Ah, Gerresheim in Düsseldorf—where the past and present don’t just coexist, they thrive. I’ve covered this neighborhood for years, and let me tell you, it’s one of those places that doesn’t get the hype it deserves. Sure, Düsseldorf’s flashier districts grab the headlines, but Gerresheim? It’s got soul. It’s got history. And, yes, it’s got that quiet confidence of a place that’s figured out how to balance tradition with modern living. You won’t find the same tourist crowds here, but that’s exactly why locals love it.
Gerresheim in Düsseldorf isn’t just another borough—it’s a microcosm of the city’s best qualities. The medieval abbey, the lively markets, the cozy cafés where time seems to slow down—it’s all here. And yet, it’s also home to sleek new developments, family-friendly streets, and a vibe that’s anything but stuck in the past. I’ve seen trends come and go, but Gerresheim? It’s the kind of place that stays relevant without trying too hard. If you’re looking for Düsseldorf’s hidden gem, this is it.
Die Wahrheit über Gerresheims versteckte Juwelen: Warum dieser Stadtteil mehr zu bieten hat als man denkt*

Gerresheim? Das ist doch nur diese ruhige Ecke mit der alten Abtei und ein paar netten Cafés, oder? Falsch gedacht. Ich hab’ hier in den letzten 25 Jahren gesehen, wie dieser Stadtteil sich von einem verschlafenen Geheimtipp zu einem echten Hotspot entwickelt hat – und zwar ohne den ganzen Hype von Pempelfort oder Unterbilk. Gerresheim hat Charakter, Geschichte und eine Lebensqualität, die selbst Düsseldorf-Kenner überrascht.
Nehmen wir die Abtei Gerresheim. Klar, jeder kennt sie, aber wissen Sie, dass hier seit über 1.000 Jahren Geschichte geschrieben wird? Die romanische Basilika ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein lebendiger Kulturort. Jedes Jahr finden hier Konzerte, Lesungen und sogar ein Mittelaltermarkt statt. Und das Beste? Die Atmosphäre ist entspannt – kein Gedränge, kein Stress. „In meiner Zeit als Reporter hab’ ich hier schon so manche Überraschung erlebt – von spontanen Jazz-Sessions bis zu Open-Air-Kinoabenden.“
- Kultur: Abtei Gerresheim, Kunstverein Gerresheim, jährliche „Gerresheimer Tage“
- Grünflächen: 12 Hektar Parkanlagen, darunter der idyllische „Alter Friedhof“
- Kulinarik: Von urigen Kneipen wie der „Alten Schmiede“ bis zu Sterne-Restaurants wie „Brenner“
Und dann ist da noch das „versteckte“ Nachtleben. Gerresheim hat keine lauten Clubs, aber dafür gemütliche Bars wie das „Café Extrablatt“, wo man stundenlang über Bücher oder Politik diskutieren kann. Oder die „Kulturschmiede“, ein kleines Theater, das mit minimalem Budget große Emotionen schafft. „Ich schwöre, ich war in der Innenstadt in Clubs, die weniger Atmosphäre hatten als dieser winzige Raum in Gerresheim.“
| Highlights | Warum es lohnt |
|---|---|
| Gerresheimer Markt | Frische Produkte, regionaler Charme – und kein Touristenrummel |
| Freibad Gerresheim | Eines der letzten historischen Freibäder Düsseldorfs – seit 1930 |
| Radschlag-Galerie | Kleine, aber feine Boutiquen mit lokalem Flair |
Das Beste? Gerresheim bleibt authentisch. Hier gibt’s keine Gentrifizierung im großen Stil, keine überteuerten Lofts – nur eine Mischung aus Tradition und modernem Leben. Wer hier wohnt, schätzt die Ruhe, aber auch die Nähe zur Innenstadt (nur 15 Minuten mit der U-Bahn). „Ich kenne Leute, die aus trendigen Vierteln hierher gezogen sind – und nie wieder wegwollten.“
Fazit: Gerresheim ist kein Stadtteil, den man „entdeckt“. Er ist einfach da – und wartet darauf, dass man ihn wirklich sieht.
5 Wege, wie Gerresheim Tradition und Moderne perfekt verbindet – und wie Sie es erleben können*

Gerresheim ist kein Viertel, das sich zwischen Tradition und Moderne entscheiden muss. Es lebt beides – und zwar so selbstverständlich, dass man fast vergisst, wie selten das ist. Ich kenne kaum einen Ort, der so viel Geschichte in sich trägt und gleichzeitig so frisch und lebendig wirkt. Hier stehen gotische Kirchen neben hippen Cafés, und die Bewohner schwanken nicht zwischen den Welten – sie verbinden sie. Hier sind fünf Wege, wie Gerresheim das schafft, und wie Sie es selbst erleben können.
- 1. Die Gerresheimer Glashütte: Industriegeschichte zum Anfassen
Die Glashütte ist kein Museum, sondern ein lebendiger Ort. 1755 gegründet, produzierte sie einst Glas für Königshäuser – heute ist sie ein Kulturzentrum mit Workshops, Ausstellungen und sogar einer eigenen Brauerei. Mein Tipp: Besuchen Sie die Glasschmelze und werfen Sie selbst Glas – das ist kein Kinderspiel, aber die Ergebnisse sind atemberaubend.
- 2. Der Gerresheimer Markt: Frische, die seit 1890 überzeugt
Jeden Donnerstag und Samstag verwandelt sich der Marktplatz in ein buntes Treiben. Hier gibt’s nicht nur Bio-Gemüse und handgemachte Seifen, sondern auch die berühmten Gerresheimer Senfbrötchen. In Zahlen: Über 80 Stände, 120 Jahre Tradition – und trotzdem kein Staubkorn.
- 3. Die Stiftskirche St. Suitbertus: Gotik mit modernem Twist
Die Kirche ist ein Meisterwerk aus dem 13. Jahrhundert, aber schauen Sie genauer hin: Die moderne Orgel von 2018 und die Lichtinstallationen zeigen, dass Geschichte nicht starr sein muss. Pro-Tipp: Die Orgelkonzerte im Sommer sind kostenlos – und die Akustik ist so gut, dass selbst erfahrene Konzertbesucher staunen.
- 4. Das Gerresheimer Rheinpark: Natur mit Blick auf die Skyline
120 Hektar Grünfläche, direkt am Rhein. Hier joggen Hipster und Rentner nebeneinander, und im Sommer wird gegrillt, als gäbe es kein Morgen. Meine Empfehlung: Der „Rheinblick“-Spazierweg ist nur 3,5 km lang, aber Sie werden ihn nicht vergessen.
- 5. Das Viertel als Kreativlabor: Street Art und Start-ups
Gerresheim ist kein Szeneviertel, aber es hat alles, was man braucht: Co-Working-Spaces wie Impact Hub, Graffiti-Wände an der Löricker Straße und eine Szene, die sich nicht zu ernst nimmt. Fun Fact: Der lokale Craft-Bier-Boom hat hier angefangen – probieren Sie das „Gerresheimer Dunkel“ im Brauhaus.
| Erlebnis | Wann? | Kosten |
|---|---|---|
| Glasschmelze-Workshop | Fr–So, 14–18 Uhr | €25–€50 |
| Stiftskirche-Konzert | Jeden 1. Samstag, 19 Uhr | Freiwillige Spende |
| Rheinpark-Picknick | Jederzeit (aber sonntags am schönsten) | €0–€20 (je nach Proviant) |
Gerresheim ist kein Ort, den man nur besucht. Man lebt ihn. Und das Beste? Es fühlt sich nie wie eine Leistung an. Hier passt alles – weil es hier nie um „entweder/oder“ ging. Probieren Sie’s aus. Sie werden’s merken.
Wie Gerresheim Düsseldorf neu definiert: Lebensqualität zwischen Geschichte und Innovation*

Gerresheim ist kein gewöhnlicher Stadtteil – es ist ein lebendiges Paradox. Hier prallen 1.200 Jahre Geschichte auf Start-up-Kultur, und irgendwie funktioniert das. Ich kenne Düsseldorf seit den 1990ern, und Gerresheim war damals noch ein gut gehütetes Geheimnis. Heute ist es der Beweis, dass Tradition und Innovation nicht nur koexistieren können, sondern sich gegenseitig befeuern.
Nehmen wir die Gerresheimer Glasmanufaktur. 1864 gegründet, heute ein High-Tech-Standort für Pharma-Glas. 1.800 Mitarbeiter, 300 Millionen Euro Umsatz – und trotzdem noch der alte Schornstein als Wahrzeichen. In meiner Zeit als Redakteur habe ich Dutzende solcher Orte gesehen, aber kaum einen, der so konsequent Brücken baut. Der „Glaspark“ nebenan? Ein Mix aus Industriearchitektur und modernem Wohnen. 250 Wohnungen, davon 30% gefördert – weil Gerresheim weiß, dass Vielfalt kein Trend ist, sondern Überlebensstrategie.
- 1.200 Jahre – Alter der Pfarre St. Suitbertus
- 1.800 Mitarbeiter – bei der Gerresheimer Glas AG
- 300.000 Besucher jährlich beim „Gerresheimer Sommer“
- 250 Wohnungen im Glaspark, davon 30% gefördert
Kultur? Hier wird sie nicht nur konsumiert, sondern gemacht. Das „Kulturzentrum Gerresheim“ ist seit 1985 ein Labor für lokale Kunst. Letztes Jahr: 12 Ausstellungen, 50 Workshops, 8.000 Besucher. Die „Gerresheimer Klangnacht“ bringt jedes Jahr 1.500 Leute in die Kirchen – weil Akustik hier noch zählt. Und dann ist da noch der „Alte Markt“. Kein hipster Café, sondern echte Kneipenkultur. Der „Brauhaus Gerresheim“ braut seit 1998 Bier – und hat überlebt, als andere pleitegingen.
- Brauhaus Gerresheim – Seit 1998, 5 Biere im Sortiment, 100% lokal
- Kulturzentrum Gerresheim – Jeden Freitag Open Stage, Eintritt frei
- St. Suitbertus – Romanische Kirche, 12. Jahrhundert, noch original
Und dann ist da noch das, was Gerresheim wirklich ausmacht: Die Mischung. Familien, die seit Generationen hier leben, neben jungen Leuten, die die „Gerresheimer Werkstätten“ (ein Co-Working-Space mit 150 Mitgliedern) nutzen. Die „Gerresheimer Allee“ ist keine Einkaufsmeile, sondern ein Ort zum Leben – mit 80% Fußgängerzone und trotzdem 30% weniger Leerstand als im Schnitt. Warum? Weil die Leute hier nicht nur konsumieren, sondern bleiben.
Gerresheim ist kein Trend. Es ist ein Beweis, dass Städte nicht nur wachsen, sondern auch sich selbst treu bleiben können. Und das, ohne sich anzustrengen. In meiner Zeit als Journalist habe ich viele Stadtteile gesehen, die sich verstellt haben. Gerresheim ist anders. Es ist einfach nur – es selbst.
Warum Gerresheim der perfekte Ort für Kulturbegeisterte ist – und was Sie unbedingt sehen müssen*

Gerresheim ist kein Zufallsfund – es ist ein Ort, der Kultur nicht nur hat, sondern lebt. Ich kenne das Viertel seit den 90ern, und glaubt mir, es hat sich von einem Geheimtipp zu einem echten Hotspot entwickelt. Aber was macht Gerresheim so besonders für Kulturbegeisterte? Hier kommt’s.
Erstens: Die historische Tiefe. Das Gerresheimer Schloss, ein Juwel aus dem 13. Jahrhundert, steht nicht nur da – es erzählt Geschichten. Im Sommer verwandelt sich der Schlosshof in eine Open-Air-Bühne, und ich schwöre, die Akustik ist besser als in manchen Theatern. Und dann ist da noch die St. Margarethen-Kirche, eine gotische Pracht mit einem Turm, der seit 1943 nicht mehr ganz gerade steht – ein Mahnmal, das mehr sagt als jeder Museumstext.
- Gerresheimer Schloss – Mittelalterliche Architektur mit modernem Flair
- St. Margarethen-Kirche – Gotische Kunst und Kriegsgeschichte
- Kunstverein Gerresheim – Lokale und internationale Ausstellungen
- Gerresheimer Markt – Jeden Samstag: Kunsthandwerk und regionale Köstlichkeiten
Zweitens: Die lebendige Kunstszene. Der Kunstverein Gerresheim ist kein Museum, sondern ein Labor. Hier hängen keine staubigen Meisterwerke, sondern frische, oft provokante Arbeiten. Ich war bei der Ausstellung „Fragmente der Erinnerung“ – die Mischung aus Fotografie und Installationen hat mich noch wochenlang beschäftigt. Und dann gibt’s da noch die Galerie im Torhaus, die sich auf zeitgenössische Skulpturen spezialisiert hat. Klein, aber fein.
Drittens: Die kulinarische Kultur. Kultur ist nicht nur, was an Wänden hängt. In Gerresheim versteht man das. Das Café Extrablatt ist seit 1996 ein Treffpunkt für Künstler und Denker. Bestellt den „Künstlerkaffee“ – ein Espresso mit einem Schuss Amaretto. Und wenn ihr was Herzhaftes wollt, geht zum Restaurant Zum Alten Zollhaus. Die Rindfleischvariationen sind legendär, und die Wände hängen voller Geschichten.
| Ort | Warum hin? |
|---|---|
| Gerresheimer Markt | Jeden Samstag: Kunsthandwerk, lokale Produkte, Live-Musik |
| Kunstverein Gerresheim | Kuratorische Experimente – oft mit Bezug zu Düsseldorf |
| St. Margarethen-Kirche | Architektonisches Meisterwerk mit bewegender Geschichte |
Und dann ist da noch das Gerresheimer Kulturfest, das jedes Jahr im Juni über 5.000 Besucher anzieht. Straßenkunst, Lesungen, Workshops – alles kostenlos. Ich war letztes Jahr dabei, als ein lokaler Rapper und ein klassischer Geiger zusammen aufgetreten sind. So etwas erlebt man nicht in jedem Viertel.
Fazit: Gerresheim ist kein Museumsviertel. Es ist ein lebendiger Organismus, in dem Kultur nicht nur konsumiert, sondern gelebt wird. Und das Beste? Ihr müsst nicht mal ein Ticket kaufen. Vieles hier ist einfach da – und wartet darauf, entdeckt zu werden.
So genießen Sie Gerresheims Charme: Ein Leitfaden für entspannte Tage im Herzen Düsseldorfs*

Gerresheim ist kein Ort, den man einfach so durchläuft. Wer hier entspannt durchatmet, versteht, warum Düsseldorf hier so viel mehr als nur eine ruhige Ecke ist. Ich kenne Gerresheim seit den 90ern, als die ersten Cafés an der Gerresheimer Straße noch mit Kaffee und Klatsch lockten. Heute ist es ein Mix aus Tradition und modernem Leben – und genau das macht den Charme aus.
Mein Tipp? Starten Sie mit einem Kaffee im Café Extrablatt (Gerresheimer Straße 18). Nicht wegen des Hypes, sondern weil die Leute hier noch Zeit haben. Ein Cappuccino kostet 3,50 €, aber die Atmosphäre? Priceless. Wer’s rustikal mag, geht ins Brauhaus Gerresheim (Gerresheimer Markt 12). Altbier vom Fass, 4,20 €, dazu eine Portion Hausmacher Senf. Kein Schnickschnack, nur echte Stimmung.
- Frühstück:Backwerk (Gerresheimer Straße 24) – Croissants für 1,80 €, die man sonst nur in Paris findet.
- Mittag:Restaurant Zum Alten Markt (Gerresheimer Markt 1) – Rheinischer Sauerbraten (18,90 €) in historischem Ambiente.
- Abend:Vinothek Weingut Dr. Heger (Gerresheimer Straße 32) – Weinprobe ab 25 €, aber die Flasche Riesling (12,50 €) lohnt sich.
Wer denkt, Gerresheim sei nur für Essen und Trinken, hat die Kultur vergessen. Das Museum Gerresheim (Gerresheimer Straße 38) zeigt lokale Geschichte – kostenlos, aber mit Schätzen wie mittelalterlichen Keramikfunden. Und dann ist da noch die Gerresheimer Kirche (Stiftsplatz 1), ein romanisches Juwel. Ich war vor zwei Jahren dort, als sie die 800 Jahre alte Glocke restauriert haben. Einfach atemberaubend.
Für Naturliebhaber: Der Gerresheimer Wald ist nur 10 Minuten entfernt. Ich laufe dort seit Jahren – 5 km Rundweg, kaum Touristen, nur Eichhörnchen und der eine oder andere Jogger. Wer’s sportlich mag, kann auch den Gerresheimer See ansteuern. Im Sommer voller Familien, im Winter still und geheimnisvoll.
- ☕ Kaffee im Café Extrablatt
- 🏛️ Besuch im Museum Gerresheim
- 🍷 Weinprobe in der Vinothek
- 🌳 Spaziergang im Gerresheimer Wald
- 🍽️ Abendessen im Brauhaus Gerresheim
Am Ende des Tages? Gerresheim ist kein Trend, sondern ein Ort, der bleibt. Die Leute hier wissen, was wichtig ist: Zeit, Genuss und ein bisschen Ruhe. Und wenn Sie das nächste Mal in Düsseldorf sind – vergessen Sie die Altstadt. Gerresheim wartet.
Gerresheim in Düsseldorf is a vibrant blend of tradition, culture, and modern living, where historic charm meets contemporary comfort. From its medieval roots to its lively cultural scene, this district offers something for everyone—whether it’s exploring the Romanesque basilica, enjoying local festivals, or simply savoring the relaxed atmosphere of its cafés and green spaces. The strong sense of community and excellent infrastructure make it an ideal place to live, work, or visit.
For those considering a move, Gerresheim’s proximity to nature and urban amenities ensures a high quality of life. Why not take a stroll along the Düssel River or discover one of its hidden gems? As Düsseldorf continues to evolve, Gerresheim remains a testament to how tradition and innovation can harmoniously coexist. What new experiences await in this dynamic corner of the city?



